"Des bienfaits des échanges scolaires au lycée"
Soumis par Rédaction Indre le lun, 03/04/2017 - 19:06
Indre›Châteauroux
Die Übersetzung des Artikels
Die schönen Seiten des Schüler-Austausches am Gymnasium
Gestern Nachmittag hatte Jean-Yves Hugon, erster stellvertretender Bürgermeister in Châteauroux und unter anderem für die internationalen Beziehungen verantwortlich, die angenehme Aufgabe, im Rathaus die Rolle des Stadtführers zu übernehmen. Sein Publikum bestand aus 20 deutschen Gymnasiasten und ihren zwei begleitenden Lehrern.
Alle kamen am letzten Donnerstag im Departement Indre nach circa 15 Stunden Fahrt mit dem Bus an, um für eine Woche in den Familien ihrer Austauschpartner den Alltag ihrer französischen Kameraden zu entdecken. „Um Französisch zu lernen, um das Schulsystem hier zu entdecken, die französische Küche … ist das wirklich gut“ erklärt die 15 jährige Meta. „Das ermöglicht ihnen, zu verstehen, dass es in ihrem Alltag Unterschiede gibt, aber auch dass die grundlegenden Werte, die europäischen, jeweils gleich sind“ erklärt Evelyne Duperier, Deutschlehrerin und verantwortlich für den Austausch am Gymnasium PMC (Pierre und Marie Curie).
Der Besuch des Rathauses und die anschließende Erklärung zur Funktionsweise dieser Institution stellen nur einen kleinen Teil ihres Programmes dar.
„Sie haben bereits Bourges besucht und natürlich das „Gymnasium Pierre und Marie Curie“, in dem ihre Partner beschult werden, zählt Evelyne Duperier auf. Wenn sie nicht auf Besichtigungstour sind, folgen sie dem Stundenplan ihrer Kameraden und dem Unterricht in Französisch. Anderenfalls, während der Besichtigungstouren übernehmen die französischen Schüler die Aufgabe, Kommentare in Deutsch beizusteuern. „Eine Möglichkeit, das Sprachenlernen von beiden Seiten zu fördern.“ Am heutigen Tag führt sie ihr Programm in die Hauptstadt, wo die Schüler den Eiffelturm und die Garnier-Oper erkunden werden.
Zum nunmehr siebten Mal finden diese Austausche mit dem Winckelmann-Gymnasium in Stendal, in der Region Sachsen-Anhalt, aus der die Deutschen stammen, statt. Die Franzosen waren bereits Anfang Mai dorthin gefahren. „Das Wichtigste, um dieses Projekt durchführen zu können, sind zwei Personen, die die gleiche Begeisterung dafür teilen“, fasst Frau Bollmann, Französischlehrerin und Schulleiterin des deutschen Gymnasiums zusammen. Jedes Mal treffen sich die beiden Lehrer mit großer Freude und erneuern ihre Erfahrungen.
Morgane Thimel
Übersetzung: A. Bollmann
l-echo
Bereitstellung: A. Bollmann
Veröffentlichung: 21.04.2017 / 02.05.2017

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