Großes Filmerlebnis im Stendaler Uppstall Kino Freudestrahlend und in großer Erwartung sind wir alle zusammen um acht zum Kino gegangen. Nachdem wir ankamen, warteten wir gemeinsam mit den Schülern anderer Schulen, bis die Türen zu den Sälen endlich geöffnet wurden. Zuvor haben sich fast alle noch mit reichlich Essen und Trinken eingedeckt. Als jeder seinen Platz gefunden hatte, ging auch schon bald der Film los, auf den wir seit langem gespannt gewartet hatten: „Frühstück bei M. Henri“ („L’étudiante et M. Henri“). Eine sehr rührende Geschichte um die junge Constance, die nach mehrfachem Prüfungsversagen von zu Hause auszieht, um in Paris bei dem alten und sehr knurrigen M. Henri unterzukommen. Nachdem der Film vorbei war, haben wir den Saal schnell verlassen, da schon andere Klassen sehnlichst auf ihre Filmvorführung warteten. Auf dem Weg zurück zur Schule haben wir uns intensiv über den Film ausgetauscht und festgestellt, dass dieser jedem gefallen hat. Überzeugend, so fanden wir, waren vor allem die gut inszenierte Handlung sowie die Auswahl der Charaktere. Eine vollends gelungene Kinovorstellung, die wir gern im nächsten Jahr wiederholen möchten! Erik und Yannik (Klasse 9) / (leichte Überarbeitung von Fr. Kupfer) L’étudiante et M. Henri Constance a un rêve. Elle veut devenir pianiste. Mais son père est contre cette idée. Elle va alors à Paris, elle emménage avec M. Henri, un retraité grincheux, une collocation atypique ! Comme Constance ne parvient pas à payer le loyer. M. Henri lui propose un marché : Elle doit séduire son fils pour que ce dernier quitte sa femme. Petit à petit, le vieil homme et la jeune fille deviennent amis et M. Henri aide Constance à entrer dans une école de musique. Malheureusement M. Henri meurt avant que la musicienne puisse lui dire qu’elle n’est enfin pas acceptée à Londres et qu’elle va donc réessayer. Un film émouvant qui montre que l’amitié n’a pas d’âge. Maria (Kl. 9), Louisa (Kl. 9), Marine