Alle Sprache ist Bezeichnung der Gedanken. Und umgekehrt die vorzüglichste Art der Gedankenbezeichnung ist die durch Sprache, dieses größte Mittel sich selbst und andere zu verstehen. (Immanuel Kant) Wir gratulieren den Teilnehmern und Siegern des Essay-Wettbewerbes im Schuljahr 2019/20 Zum ersten Mal wurde im Schuljahr 2019/20 zur Teilnahme an einem Essay-Wettbewerb aufgerufen. Beteiligen konnten sich alle Schüler der Klassenstufen 9 -11, die Lust und Spaß am Formulieren haben und sich mit einem Thema gedanklich, sprachlich pointiert auseinandersetzen wollten. Viele Schülerinnen und Schüler haben, initiiert vom Deutschunterricht, zur Feder gegriffen und ihre Gedanken zum Thema „Von der Macht des Wissens und Täuschens“ aufgeschrieben. Sechzehn Essays wurden eingereicht. Wir bedanken uns bei Jamie Heine, Karolin Trollius, Maja Krone, Lavinia Martens, Lara Klug und Felicitas Preißler aus der Klassenstufe 9, Celina Krümmel aus der Klassenstufe 10, Patimat Achmedova, Dina Hasan, Franziska Berner, Alicia Engelke, Martin Stilzebach, Anna Hänseler, Samantha Klukas, Pia Ziebarth und Marie Skoruppa aus der 11. Klassenstufe. Wenn mit Wittgenstein die Grenzen meiner Sprache die Grenze meiner Welt bedeuten, kann pointiertes Formulieren Horizonte erweitern und Grenzen verschieben. Und somit gerade dafür sorgen, dass Sprache uns denken lässt. Über Grenzen hinaus, sich selbst näher kommend und andere erkennend. Dies ist im Besonderen den folgenden Schülern gelungen: 1. Franziska Berner. 2. Platz Dina Hasan. 3. Martin Stilzebach und Maja Krone. Die Sieger-Essays erfahren eine öffentliche Präsentation zur Winckelmann-Ehrung am 07.12.2019 am Winckelmann-Denkmal. Seid neugierig und hört euch die Beiträge live an. Frau D. Salomo (Text und Foto)
Teilnehmer des Essay-Wettbewerbes