„Wie lernten einen Dichter persönlich kennen"
Am Dienstag, dem 19.11.2019, fand in unserem Klassenraum in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis „Autoren lesen für Schüler“ eine Schulstunde im Rahmen des Deutschunterrichtes für die Klasse 6a zum Buch „Gar nichts von Allem“ mit dem Autor Christian Duda statt.
Adrian: „Am Anfang hat er mit uns geredet, „es gibt Sachen, die Kinder schon wissen, die der Verlag aber nicht in einem Kinderbuch haben möchte, so wie Krieg und Gewalt zum Beispiel.“ In den unterschiedlichen Abschnitten des Buches ging es um Vorurteile oder ernste Themen, aber hauptsächlich darum, was für blöde Sachen es doch wirklich gibt. Und davon erzählt er in einer wirklich lustigen Art.“
Tim: „Das Buch handelt von einem Jungen, der Tagebucheinträge niederschreibt. Da das Tagebuchschreiben eher etwas für Mädchen ist, nennt er sie Berichte.“
Joline: „Mit dem Vorlesen der Berichte brachte er uns oft zum Lachen, zwischendurch erklärte er auch einige Dinge – zum Beispiel wer Mohammed Ali war, denn von dem war auch die Rede im Buch.“
Marlene: „Wir wollten wissen, wie und warum er Schriftsteller geworden ist. Warum sein Buch so einen komischen Titel hat.“
Wiebke: „Er sagte, er hätte das Buch so genannt, weil seine Mutter aus Österreich kommt und er da getauft wurde, sein Vater Ägypter ist und er dadurch zum Moslem und Ägypter wurde. Mit 17 wollte er Atheist und Deutscher sein. Heute lebt er in Berlin.“
Tim: „Nach seiner Buchvorstellung erzählte Herr Duda von sich und seiner Arbeit. Zum Beispiel hat er als Kind viel gelogen, heute ist er zu alt und es ist peinlich, wenn man dabei erwischt wird. Er findet es gut, wenn man mit Kindern ehrlich ist.“
Felix: „Zum Beispiel erzählte er, dass er eine Tochter hat. Sie ist Schauspielerin, sie war unter anderem in „Keinohrhasen“ oder „Fack ju Göhte“ zu sehen. Er ist stolz darauf, dass sie erfolgreich ist. Seine Arbeit an Theaterstücken und Drehbüchern, das Schreiben und Suchen nach Ideen ist nichts Besonderes.“
Marie: „Zum Andenken signierte er für alle, die eine Autogrammkarte erhalten wollten, diese Karten. Er bedankte sich für seinen Besuch bei uns“
Adrian: „Er kannte auch vieles aus dem Leben von Winckelmann. Zum Schluss schaute er sich mit Frau Kunz das Haus A unserer Schule an. Wir hatten die Ehre ihn kennenzulernen.“
Text: Frau Kunz
Fotos: Frau Kunz
Veröffentlichung: 20.12.2019

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